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Pflege zum Sommerende – 3 Masken zum selber anrühren

September 2, 2013

Ja, es ist leider schon wieder soweit: Der Sommer ist zu Ende. Außer Entspannung und tollen Eindrücken aus dem Sommerurlaub haben wir noch trockene Haut und Haare mitgebracht. Damit wir unsere Haut rechtzeitig stärken, bevor es mit dem Schmuddelwetter, was sich da draußen gerade zusammenbraut, konfrontiert wird, bekommt ihr hier ein paar feuchtigkeitsspendende Masken-Rezepte zum selber anrühren.

Honig-Avocado Maske
Die leckeren Avocados sind super Feuchtigkeitsspender, genauso wie Eier. Dazu kommt noch Mayonnaise mit auf die Haut – die besänftigt dieselbige. Und so sieht das Rezept aus:

1/2 Avocado
1 Ei
1 Teelöffel Mayonnaise
2 Tropfen Orangenöl
1 Teelöffel Backpulver

Das Fruchtfleisch der Avocado mit Ei und Mayo im Mixer mischen. Alles weitere anschließend dazu geben und weiterrühren. Die Maske sofort auftragen, auch auf Hals und Dekoltée. Die Maske muss komplett aufgebraucht werden!

Perfekte Ölmischung für extrem trockene Haut
Ein wenig aufwendig mag diese Ölpackung im ersten Moment schon klingen, aber dafür bringt sie auch richtig was. Und wer sie einmal angemischt hat, hat sie auch immer zur Hand. Selbst bei aufgeprungener, empfindlicher Haut hilft sie.

4 Tropfen Kamillenöl
4 Tropen Geranienöl
2 Tropfen Zitronenöl
2 Esslöffel süßes Mandelöl
2 Tropfen Lavendelöl

Alles gut verrühren und sofort anwenden!

Bananen-Haarpackung
Die viele Sonne fordert ihren Tribut: die Haare sind ganz trocken und spröde. Auch da hilft die Natur mit einem schönen, simplen Rezept:

1 reife Banane
1 Esslöffel Olivenöl

Die zerdrückte Banane mit dem Öl verrühren. Die Packung vom Haaransatz bis zu den Spitzen einmassieren. Dann das Haar gut ausspülen und ordentlich mit Shampoo auswaschen.

Ist doch mal schön, seine Masken und Mischungen selber anzurühren: das ist nicht nur günstiger, sondern man hat auch die Zutaten komplett im Griff.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Eure Tammy :-)

Quelle: istockphoto.com/xgpointstudio

Aloe Vera, Olivenöl & Zitrone für einen schönen Körper

August 26, 2013

Es muss nicht immer teure Kosmetik sein. So manch ein Hausmittelchen steht in unserer Küche bereit, die für straffe schöne Haut sorgen. Heute möchte ich euch meine drei Lieblinge vorstellen: das allseits bekannte Olivenöl, die meist in der Küche auffindbare Zitrone und die immer beliebter werdende Aloe Vera.

Olivenöl für weiche Haut & schuppenfreies Haar
Mmmmh, das duftet nicht nur gut. Olivenöl findet sich immer wieder als Bestandteil in Pflegeprodukten und Seifen. Warum es nicht einfach einmal pur auftragen? Das Öl durchwärmt den Körper, löst so Verhärtungen und macht die Haut ganz weich und geschmeidig. Einfach ein paar Tropfen des Öl’s in die Hand geben und direkt in den Körper einmassieren. Es dauert zugegebenermaßen relativ lange, bis alles eingezogen ist, aber die Mühe ist es Wert. Dasselbe gilt auch für die Haare: es bringt sie nicht nur zum glänzen, sondern hilft auch gegen Schuppen.

Zitrone für straffe Haut
Die Zitrone wirkt antibakteriell und aufhellend. Angefüllt mit Vitamin C, Calcium, Kalium und Magnesium verbessert es die Haut, die Haare und die Nägel.  Einfach den Saft der Zitrone auf die Hautunreinheiten schmieren und über Nacht einziehen lassen. Die gesamte Haut kann man mit dem Saft der Zitrone einreiben – das erfrischt nicht nur, sondern strafft die Haut auch gleich noch. Und wer Probleme mit Pigmentflecken hat, kann auch hier den Zitronensaft auftragen und über Nacht wirken lassen – Die Flecken werden dann blasser.

Tipp: Olivenöl und Zitrone zum gleichen Anteil zusammen gerührt, hilft sehr gut gegen Schuppen und brüchige Nägel!

Aloe Vera gegen Hautirritationen
Die Blätter der Aloe Vera sind noch nicht in allen Küchen eingezogen, aber das würde durchaus Sinn machen. Die vielseitige Heilpflanze wurde schon von Kleopatra genutzt. Sie gilt als entzündungshemmend, kühlend und besänftigend. Um sie nutzen zu können, einfach die Fasern abtrennen und den fast durchsichtigen, glitschigen Innenpart heraus nehmen. Diesen anschließend einfach direkt über die Haut streichen.  Da man sie vermehrt in Sonnenschutzpräperaten findet, macht es als After-Sun-Produkt direkt aufgetragen durchaus Sinn: einfach ein Blatt schälen und auf die verbrannte Haut legen.

Viel Spaß beim Ausprobieren :-)

Eure

Tammy

Quelle (Foto): istockphoto.com/Avesun

Tipps für schöne Haut und Haare im Herbst

August 19, 2013

Der Sommer klingt leider schon aus und unser Körper darf sich wieder einmal auf Veränderungen einstellen. Wenn der Herbst kommt, wird die Heizung angeworfen und Haar und Haut von dem Umschwung gestresst und ausgetrocknet. Die Haare sind elektronisch aufgeladen, stehen wild in alle Richtungen vom Kopf ab und dann fängt die Haut auch noch an zu schuppen.

Die Haare in den Griff kriegen

Pflege, Pflege, Pflege!
Jetzt brauchen die Haare besonders viel Zuneigung und das sollte das Minimun an Pflege sein:

- Shampoo und Kur für trockene Haare

- Kämme aus Horn

- Bürsten mit Naturborsten

Bei wem das nicht hilft, der sollte eine Leave-in-Kur ausprobieren. Die legt einen Film zwischen Luft und Haare. Im Notfall ist aber auch einfach ganz normales Haarspray eine große Hilfe, denn das hat einen Antistatik-Effekt. Einfach mit etwas Abstand auf die Haare sprühen und sanft über den Haaren verteilen.

Geschmeidige Haut trotz Heizungsluft

Trockene Heizungsluft stößt auf kältere Temperaturen vor der Tür – Die Konsequenz ist, dass die Haut das Wasser nicht speichern kann und die Haut trocken wird.

Feuchtigkeit für die Haut scheint das logische Behandeln trockener Haut zu sein. Aber bevor man irgendetwas kauft, sollte man einen Blick auf die Inhaltsstoffe werfen.

Alkohol oder „Alcohol denat.” (denaturierter Alkohol), Minze, Eukalyptus und zu viele Duftstoffe sind nichts für trockene Haut. Auch von Cremes mit hohem Wasseranteil heißt es Abstand nehmen!

Und dann heißt es kräftig cremen und die Heizung wirklich nur hochdrehen, wenn es richtig kalt wird…

Quelle (Foto): ValuaVitaly

Let the sunshine in! Sonnenschutz für Haut und Haare

März 5, 2013

Der Frühling ist da! Und mit ihr die Sonne! Ein Grund zur Freude ist das auf jeden Fall, damit die Freude aber auch bleiben kann, sollten wir schon jetzt auf den richtigen Umgang mit der Sonne setzen.
Mal abgesehen von den fernen, sonnigen Urlaubszielen jenseits des Äquators, die auch zwischen Oktober und März angesteuert werden können, sind typische Urlaubsziele wie die Balearen, Griechenland, Ägypten & Co. fast das ganze Frühjahr und Sommer über sonnig und warm, eben perfekt für unseren nächsten Urlaub. Aber am schönen Sandstrand wird nicht nur Sonne getankt, der Geist gestärkt und der Körper gebräunt – Sonne und Meerwasser hinterlassen auch ihre negativen Spuren auf Haut und Haaren. Denke man nur einmal an den letzten, fiesen Sonnenbrand, das trockene Gefühl auf den Schienbeinen, wenn man frisch aus dem Meer kommt und das spröde, glanzlose Haar nach einem Tag am Strand. Damit auch Haut und Haare den Urlaub genießen können und wohlbehalten überstehen, bietet der Kosmetikmarkt einzigartige Produkte mit wertvollen, wirksamen Inhaltsstoffen, die zuverlässig vor Sonnenschäden jeglicher Art schützen.

Zu den Top 5 der Deluxe-Inhaltsstoffe zählen:

Rotalge: Sie ist eine sehr widerstandsfähige Meerespflanze, die unter extremen Bedingungen gedeiht (im Salzwasser, unter hoher UV Disposition und oft schwankenden Temperaturen). Sie besitzt einen speziellen Wirkstoff, der gegen freie Radikale wirkt und der mittlerweile in vielen, hochwertigen Sonnenschutzprodukten zum Einsatz kommt.
Sonnenblumenöl: Es enthält ein hohes Gehalt an Vitamin E, was ebenfalls auf natürliche Weise antioxidativ wirkt.
Thermalwasser: Es enthält eine gesunde Mischung aus Mineralien und Spurenelementen, die die Haut mit Feuchtigkeit und Nährstoffen versorgen und die sie sanft beruhigen. Thermalwassersprays sind mittlerweile sehr beliebt und können immer und überall, vor und nach dem Sonnenbad aufgesprüht werden. Für einen himmlischen Frischekick im Sommer.
Allantoin: Ist ein hautberuhigender, pflanzlicher Stoff, der z. B. in Weizenkeimen vorkommt und der heilungsfördernd auf Entzündungsprozesse in der Haut wirkt.
Panthenol: Ist ein Provitamin, das die Zellregeneration in der Haut ankurbelt. Zudem regt es die Pigmentierung der Haut an.

Für sommerschönes Haar haben die Profis unter den Haarpflegeprodukten natürlich auch eine ganze Reihe wirkungsvoller Inhaltsstoffe parat, die das Haar bei UV-, Chlor- und Salzwasser vor Austrocknung schützen:

Polymere: Sie sorgen für Widerstandsfähigkeit und mehr Standkraft und wirken dem Feuchtigkeitsverlust der Haarfasern entgegen. Polymere legen sich wie ein Film um das Haar, kräftigen es und bilden einen unsichtbaren Schutz.
Coenzym Q10: Es stärkt bestimmte Keratinfasern und baut geschädigtes Haar von innen wieder auf.
Lipide aus Pflanzenölen: Sie tragen dazu bei, dass das Haar restrukturiert, regeneriert und gekräftigt wird. Für Haare sehr beliebt sind dabei Sesamöl oder Macadamianussöl. Sesamöl ist auch bekannt für seine Eigenschaften als natürlicher Lichtschutz.


Quelle (Foto) : istockphoto.com/iconogenic, Text: beautypress.de

So schläfst du dich schön!

Januar 2, 2013

Endlich haben wir es hinter uns. Es war ja auch schön, aber eben  auch anstrengend: Weihnachtsmärkte, Weihnachten, Familienbesuche, Silvester… Jetzt heißt es runterfahren und Geist und Körper regnerieren! Und das Tolle daran ist: das geht sogar im Schlaf :-)

Ein Hormon regeneriert unsere Haut
Forscher haben längst festgestellt, dass die Ausschüttung eines bestimmten Hormons unsere Haut über Nacht regenerieren lässt. Wer also in seiner Tiefschlafphase gestört wird, bekommt schlechtere Haut, denn diese wird dann dünner und Falten können sich leichter bilden. Dazu kommt noch, dass der Körper im Schlaf mehr Antikörper produziert als am Tag, was das Immunsystem stärkt. Nachts läuft auch der Stoffwechsel auf Hochtouren. Das bedeutet wiederum, dass wenig Schlaf zur Gewichtszunahme führen kann, da der Stoffwechsel sinkt. Es ist also wichtig sich um einen erholsamen Schlaf zu bemühen. Viele Menschen haben Probleme einzuschlafen, darum hier ein paar Tipps zum Schönheitsschlaf.

Der Klassiker
Ah, das tut gut! Wer nimmt nicht gerade im Winter gerne ein heißes Bad! Der Körper entspannt in der warmen Umgebung. Entsprechende Badezusätze beruhigen den Körper noch mehr. Diese schöne feuchte Wärme lässt einen richtig müde werden. Das heißt dann also nur noch, aus der Wanne ins Bett fallen.

Dazu braucht es eine kurze Überwindung…
Quasi das Gegenteil zum heißen Bad ist die kalte Dusche. Das mag einem kurz einige Überwindung kosten, aber dieser Trick funktioniert. Durch das kalte Wasser ziehen sich die Gefäße im Körper zusammen. Die anschließende Wärme im Bett stimuliert den Blutkreislauf und der Körper gibt Wärme ab. Das erschöpft und macht schnell müde.

Gut duftend
Ob Lavendel, Rosmarin oder Eukalyptus: ein angenehmer Duft auf Kissen oder Bettzeug entspannt ungemein. Aufgetragen auf die Schläfen und im Nacken ist es eine wahre Wohltat.

Wohl temperiert
Im Schlaf sinkt unsere Körpertemperatur ein wenig ab. Wer sich dann mit einer zu hohen Temperatur umgibt, wühlt sich wahrscheinlich die ganze Nacht durch das Bett auf der Suche nach einem kühleren Plätzchen. Während also tagsüber die Heizung eventuell hochgedreht wird, sollte sie nachts so eingestellt werden, dass die Temperatur im Schlafzimmer bei 16-19 Grad Celsius liegt.

Vielen hilft auch ein Ritual beim Einschlafen, wie ein paar Seiten lesen oder noch einen Tee trinken, oder das Schlafzimmer besonders gut abzudunkeln.

Also, schlaft euch schön nach dem Stress-Dezember!

Eure

Tammy

Quelle (Foto) : www.istockphoto.com/pipko

Gepflegt in den Winter

November 5, 2012

Es ist offiziell – der Sommer ist vorbei. Nun müssen wir uns der kalten Jahreszeit stellen. Die Haut braucht nun mehr Pflege, damit sie nicht rau wird und juckt. Wie du es dir und deiner Haut einfacher machst durch den Winter zu kommen, erfährst du hier.

Körperstellen wie Lippen und Schienbeine werden besonders schnell rau und spröde. Die Lippen sollten jetzt regelmäßig gepflegt werden. Dafür kann man z.B. zu einer Heilsalbe mit Panthenol greifen, die schön dick vorm zu Bett gehen auf die Lippen gerieben wird. Bei trockener Haut wie am Schienbein sollte eine Urea-haltige Creme Abhilfe schaffen können. Auch über Arganöl freut sich die Haut: dafür einfach 3 Tropfen von dem Öl auf eine walnussgroße Menge der gängigen Bodylotion geben und dann die Haut damit eincremen. Auch die  Fersen freuen sich darüber! Wenn die bewährte Gesichtscreme nicht mehr bringt und die Haut anfängt zu jucken, sollte auch mal eine reichhaltigere Tagescreme ausprobiert werden.

Der schöne Sommer-Teint verlässt uns…. unsere Haut wird wieder heller. Schon mal aufgefallen? Diese dunklen Streifen am Gesichtsrand, vor allem am Kinn? Das passiert, wenn die Foundation auf Sommer eingestellt bleibt, wir aber leider schon im Winter sind. Gerade jetzt, in der Übergangszeit von Sommer zu Winter, sollte die sommerliche Foundation mit Tagescreme gemischt werden – so wird sie heller. Im Winter dann einfach eine neue Foundation ausprobieren – dazu am Halsrand an einer kleinen Stelle die neue Farbe kurz testen.

Auch schön: Die Haare sind endlich perfekt gestylt und mit dem ersten Schritt vor die Tür sind sie dahin. Sprühregen, Nebel, warme Mützen – auch die Haare brauchen jetzt mehr Pflege, damit sie sich nicht in alle Richtungen winden, wie sie wollen und rau werden. Dafür sollten gerade die Längen schön geschmeidig gehalten werden. Einfach mal ein Anti-Frizz Shampoo oder Spray ausprobieren und beim föhnen nicht die heißeste Stufe wählen!

Jetzt kann der Winter kommen :-)

Eure

Tammy

Quelle (Foto): istockphoto.com/DomenicoGelermo

Das A und O schöner Haut ist Sauberkeit! – Experteninterview

September 17, 2012


Visagistin Eva Mittmann aus Köln beantwortet Fragen zum Thema Hautunreinheiten
:

1. Was sind Ihrer Erfahrung nach die häufigsten Hautunreinheiten, die es zu kaschieren gilt?
Pickel, Rötungen und allergische Reaktionen kommen häufig vor – durchaus auch bei Models. Um diese dann verschwinden zu lassen, leistet nach einem Shooting schon mal der kleine Klick per Photoshop gute Arbeit. Im Alltag ist es dann schon etwas schwieriger, diese Makel unsichtbar werden zu lassen.
Am häufigsten erlebt man bei jungen Menschen die typischen Pubertätspickel. Bei Frauen sind es dann gerne zyklusabhängige oder schwangerschaftsbedingte Unreinheiten. Und auch Männer neigen je nach Hautbild zu Rötungen oder Pickeln.

2. Was machen viele Leute falsch, wenn sie einen Pickel bei sich entdecken?
Jeder kennt das: Meistens taucht ein Pickel vor wichtigen Terminen auf und setzt denjenigen dann unter Druck, ihn schnellstmöglich verschwinden zu lassen. Dabei wird wild gequetscht, gedrückt und dabei gerne vergessen, dass an unseren Händen Bakterien sitzen, die sich durch das Quetschen in die Haut einschleusen und den Zustand eher verschlimmern. Am besten, man lässt den Pickel ganz in Ruhe! Wer das nicht kann, sollte ihm vorsichtig und mit leichtem Druck zu Leibe rücken. Dabei immer ein Kosmetiktuch benutzen und vorher z.B. ein mit heißem Wasser getränktes Tuch für zehn Minuten auf das Gesicht legen. Das bereitet die Haut auf die Prozedur vor.
Neben dem Rumdrücken sind gern genutzte Hausmittel bei Pickeln ein Tabu! Zahnpasta beispielsweise sorgt zwar durch das enthaltene Zink im ersten Moment für eine leichte Linderung, die anderen Inhaltsstoffe führen aber in den nächsten Tagen meist zu einer Verschlechterung, bis hin zu schmerzhaften Entzündungen.

3. Wie lasse ich einen entzündeten Pickel „verschwinden“?
Es gibt diverse Abdeckprodukte mit antibakterieller Wirkung. Je genauer Sie dabei Ihren Hautton treffen, umso unauffälliger wird Ihr Schminkwerk. Achten Sie auch hier auf Sauberkeit! Prinzipiell würde ich nicht mit den Fingern in das Produkt gehen oder auch einen Abdeckstift nicht in direkten Hautkontakt bringen, sondern immer etwas Farbe mit einem Pinsel oder Wattestäbchen abtragen und auf den Pickel tupfen. Wenn sonst keinerlei Hautunreinheiten zu sehen sind, sollten Sie nie Ihr ganzes Gesicht mit deckendem Make-Up übertünchen – eine punktuelle Abdeckung des Pickels reicht für ein schönes Hautbild völlig aus.

Grundsätzlich gilt: Anstatt sich die ganze Zeit Gedanken um diesen kleinen Makel zu machen, geben Sie sich doch eher besondere Mühe mit einem schönen Augen-Make-up oder einer tollen Frisur. Ihr Gegenüber wird den Pickel dann oft gar nicht bemerken.

4. Kann ich mit der richtigen Pflege Pickeln vorbeugen oder diese behandeln?
Das A und O schöner Haut ist eine gründliche Reinigung! Also: Egal wie spät es abends wird, man sollte sich unbedingt immer abschminken. Genauso wichtig ist auch die Reinigung der Kosmetiktools wie Pinsel, Schwämmchen usw. Auch wenn man die Sachen nur für sich benutzt, so sollte man sie doch alle paar Tage auswaschen, z.B. mit einer milden Babyseife. Um generell Hautunreinheiten vorzubeugen, sollten Sie auf gut abgestimmte Kosmetika achten. Das heißt z.B. bei der Pflege: Am besten nicht zu fettige Cremes benutzen, sondern eher auf feuchtigkeitshaltige zurückgreifen. Ein weiterer Tipp: Die Haare über Nacht locker aus dem Gesicht binden! So vermeidet man den Kontakt vom Talg in den Haaren mit der Haut und so auch die kleinen Stirnpickelchen unterm Pony.

Neigt man generell zu vielen Mitessern, empfehle ich den Gang zur Kosmetikerin. Sie kann die Haut professionell behandeln und somit verhindern, dass aus Mitessern Pickel werden. Bei kleineren, entzündeten Stellen kann auch ein spezielles Gel mit dem Wirkstoff Tyrothricin aus der Apotheke helfen, ein schnelleres Abklingen der Hautunreinheiten herbeizuführen, wie z.B. das Tyrosur Wundgel (5 g Tube kostet ca. 4,95 Euro) .

Allgemein lässt sich sagen: Eine Kombination aus sorgfältiger Pflege und gesunder Ernährung wird bestimmt dazu beitragen, dass Ihre Haut einen guten Eindruck macht.

Quelle: Yupik PR GmbH

Schöne Hände zum neidisch werden

Mai 1, 2012

Welche Frau will schon raue Hände mit ausgefranster Nagelhaut? Das mag weder der Freund noch man selber. Hier einige hausgemachte Tipps, wie die Hände wieder schön geschmeidig werden – quasi aus der Küche auf die Hand:

Essig und Öl

Nein, nicht als Dressing, sondern gegen rissige Hände werden Essig und Öl hier verwendet: Olivenöl und Apfelessig jeweils zu gleicher Menge mischen. Das ergibt ein Pflegeöl, mit dem täglich für geschmeidige Haut gekämpft werden kann. Einfach eincremen und einziehen lassen.

Quark, Ei und Öl - Maske
2 Esslöffel Quark mit wenig Olivenöl und einem Eiweiß vermengen. Die Hände gleichmäßig damit abdecken und nach 30 Minuten mit lauwarmen Wasser entfernen. Das macht die Hände schön glatt.

Meersalz und Öl - Peeling

Zusammenmischen und mit kleinen Bewegungen langsam einmassieren. Anschließend mit lauwarmen Wasser gründlich abspülen. Denn auch das brauchen Hände manchmal: ein Peeling, das Hautschüppchen entfernt, die Haut zart macht und die Durchblutung anregt.

Zitrone

…hilft gegen Verfärbungen an den Händen. Einfach regelmäßig mit einer Zitrone über die dunklen Stellen reiben, damit sie verblassen.

Seidige Hände wünscht Euch,

Eure Tammy.

Quelle (Foto): istockphoto.com/ bibica

Duschen: allgemeine Tipps für jeden Hauttyp

Oktober 24, 2011

Sauber, am besten porentief rein wollen wir sein – und zwar immer. Stolze 93 Prozent der Deutschen duschen deshalb oft und gern, weil sie es hygienisch finden, so das Ergebnis einer Forsa-Umfage. Aber ist eine derart ausgeprägte Reinlichkeit überhaupt erstrebenswert – zumindest aus Sicht unseres größten Organs, der Haut?

“Vor allem trockene Haut wird durch häufiges Duschen strapaziert. Sie verliert dadurch wichtige Fette und Feuchtigkeit. Der Säureschutzmantel, der die Haut vor äußeren Einflüssen bewahrt, wird bei trockener Haut durch jede Dusche geschädigt. Zwar ist auch für fette Haut zu intensive Reinigung eine Belastung, aber sie kann den Säureschutzmantel schneller wieder aufbauen.”
Fazit: “Täglich duschen ist nicht notwendig. Achseln, Genitalbereich und Füße lassen sich auch mit dem Waschlappen reinigen. Wer jeden Tag duschen muss, sollte das möglichst kurz und nicht zu heiß tun und sich nicht jedes Mal komplett einseifen.”

Extratipp für Sportler: “Wenn man abends nach dem Sport schon geduscht hat, sollte man sich am nächsten Morgen nur kurz waschen – das reicht völlig und schützt die Haut vor Austrocknung.”

Welche Haut was braucht:

Trockene Haut
Menschen mit fettarmer und deshalb trockener Haut sollten alles vermeiden, was ihr zusätzlich Fett entzieht, denn: “Selbst die beste Körperlotion ist nie so gut wie der Schutz durch körpereigene Fette”, so Dr. Axt-Gadermann. Das heißt: möglichst kurz und lauwarm duschen. Duschgels für trockene Haut sollten pH-neutral (pH 7) bis “sauer” (pH 5) sein. Das steht auf dem Etikett – eventuell im Kleingedruckten. Empfehlenswert sind auch Duschöle oder Cremeduschen. Dr. Axt-Gadermann: “Sie wirken zwar nicht “rückfettend”, wie häufig auf der Packung angegeben, aber immerhin entziehen sie der Haut deutlich weniger Fett als ein normales Duschgel.” Peelings sollten höchstens einmal im Monat durchgeführt werden.

Sensible Haut
Bei diesem Hauttyp sind die Regeneration des Säureschutzmantels und die Fettproduktion gestört. Dadurch reagiert die Haut schnell mit Rötungen, Brennen oder Jucken auf mechanische (etwa Wolle) oder chemische Reize (wie Duft- und Farbstoffe). Dazu Dr. Axt-Gadermann: “Hier gelten ähnliche Empfehlungen wie für trockene Haut. Zum Duschen sollten Sie Produkte bevorzugen, die neben möglichst wenig Tensiden auch wenig Duft-, Farb- und Konservierungsstoffe enthalten.” Um Irritationen zu vermeiden, behandeln Sie Ihre Haut am besten wie ein rohes Ei: mit weichen Handtüchern abtupfen, nur lauwarmes Wasser, keine Peelings.

Fettige Haut
“Dieser Hauttyp steckt häufiges Duschen besser weg, denn die entfernten Hautlipide werden rasch wieder nachgebildet”, sagt Dr. Axt-Gadermann. Trotzdem sollte man auch bei fettiger Haut milde Duschgels verwenden. Zu aggressive Reinigung würde nämlich die Haut anregen, noch mehr Fett zu produzieren.”

“Am besten duschen Sie sich lauwarm ab und sparen sich das Abtrocknen: Das verdunstende Wasser hat einen kühlenden Effekt – auch mit etwas längerer Wirkung. Die berühmte kalte Dusche dagegen kühlt nur kurz und regt danach die Hautdurchblutung an: die beste Voraussetzung für den nächsten Schweißausbruch.” Helfen denn kühlende Duschgels oder Lotionen gegen die Hitzewelle? Dazu unsere Expertin: “Der kühlende Effekt wird oft durch Zusatz von ätherischen Ölen (etwa Menthol in Pfefferminzöl) erzielt. Das wird jedoch von sonnengereizter Haut nicht immer gut vertragen. Bei kühlenden Lotionen und After-Sun-Gels basiert der Effekt meist auf dem enthaltenen Alkohol – dieser trocknet wiederum die Haut aus.” Also: gute Zeiten für (Lau-)Warmduscher!

Rubbeln

Die Hautdurchblutung und so das Immunsystem können durch spezielle Peelings für den Körper, mit Bürsten oder Handschuhmassagen angeregt werden, gleichzeitig entfernt man dadurch abgestorbene Hautzellen.

Duschgel

Ist nach wie vor das beliebteste Produkt für Frauen und Männer. Während es die weiblichen Verwender eher sanft mit Pflegewirkung mögen, darf es für Männer ruhig frisch und prickelnd mit belebenden Wirkstoffen sein.

Quelle:
Text: beautypress.de
Foto:
©istockphoto.com/Antagain

Die richtige Pflege für das Dekolleté

September 28, 2011

Coco Chanel sagte mal über das Dekolleté: „Es ist jener schmale Grat, auf dem der gute Geschmack balanciert, ohne herunter zufallen“.

Es stimmt, denn kaum eine andere Körperregion ist so schön und interessant wir das Dekolleté.

Und damit das auch so bleibt, kommt es auf die richtige Pflege an.
Nirgendwo sonst ist die Haut so dünn und somit empfindlich wie die Haut am Hals und Dekolleté, und neigt so schnell zu Rötungen und Fältchenbildung. Und dennoch wird diese Hautpartie bei der täglichen Pflege vernachlässigt.

Hier einige Tipps die ihr eurem Dekolleté zur Liebe anwenden solltet

1. 1-2 mal in der Woche ein Peeling verwenden (benutzt dazu eine Peeling für das Gesicht, denn Körperpeeling wäre für die dünne Haut zu „aggressiv“)
2. Bei Unreinheiten: Finger weg! Stattdessen Peelings und Masken verwenden (auch füs Gesicht)
3. Ein BH in der richtigen Größe tragen. Viele Frauen neigen dazu zu sich kleine BHs zukaufen, doch das schadet dem Busen. Am besten sich im beraten lassen
4. Wechselduschen bewirken Wunder, denn sie fördern die Durchblutung und die Haut bekommt eine gesunde, frische Farbe
5. Spezielle Cremes für den Hals und das Dekolleté verwenden, diese straffen und machen die Haut elastisch
6. Gerade bei Mädchen und Frauen mit einem großen Busen bietet sich es an, einen Seidschal zwischen die Brüse zu legen, wenn man schlafen geht. Denn der Seidenschal schützt vor Längsfältchen, die sich beim Schlafen auf der Seite bilden
7. Ein Hauch Bronze-Puder verleiht dem Dekolleté etwas unwiderstehlöiches und lenkt von Unebenheiten ab
8. Frauenliegestütze sorgen für eine starke Brustmuskulatur
9. Aufrechtes Gehen und Sitzen mit leicht nach hinten gezogenen Schultern, rücken das Dekolleté ins rechte Licht

Liebe Grüße,
eure Butterblume

Quelle Foto: © istockphoto.com/emreogan

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