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Mineralpowder für den Sommer

Juli 8, 2014

Mineral-Make-ups kennt jeder, denn sie sind schon lange ein Begriff in der Beauty-Szene – auch zahlreiche Make-up Artists schwören bei ihrer Arbeit auf die „Mineral Magic“. Doch Mineralien sind wahre Multi-Talente: Denn auch als Sonnenschutzmittel und in der Hautpflege machen sie eine gute Figur.

Mehr als bloße Schönfärberei
Bereits in der Steinzeit verschönerten die Menschen sich mit farbiger Kosmetik. Als farbgebende Basis verwendeten sie verschiedene Mineralien und Gesteine wie z. B. Malachit oder Zinnober – die Mineralkosmetik war geboren. Ihre heutige Beliebtheit verdankt sie neben ihrer Farbintensität auch ihrem UV-Schutz und ihrer besonders hohen Qualität. Außerdem passt sich die Mischung aus Zink-, Eisen- oder Titandioxid-Partikeln dem Teint an, macht ihn ebenmäßig und wirkt dabei wunderbar natürlich.

Von innen wie von außen
Es klingt doch eigentlich ganz logisch: Um schön auszusehen, benötigt die Haut verschiedene Mineralstoffe, die nicht nur ihren Flüssigkeitsgehalt regulieren, sondern auch am Aufbau von Hautbestandteilen und der Elastizität beteiligt sind. Und was der Haut von innen gut tut, kann ihr auch von außen nicht schaden. In der Gesichts- und Körperpflege werden daher auch z. B. die Mineralien aus dem Toten Meer wegen ihrer feuchtigkeitsspendenden, revitalisierenden Eigenschaften eingesetzt.

I won’t let the sun go down on me
Im Gegensatz zu chemischen Filtern überzeugen mineralische Filter in Sonnenpflege-Produkten durch ihren Sofortschutz. Während die Sonnencremes früher aber noch stark „weißelten“, sind sie heutzutage dank neuartiger Technologien nahezu unsichtbar auf der Haut. Aus diesem Grund werden sie auch gerne in Tagescremes mit integriertem Lichtschutz eingesetzt.

Quelle: istockphoto.com/IngaIvanova, beautypress.de

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