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Leckere Masken gegen trockene Haut

November 27, 2012

Herbst und Winter lassen unsere Haut schuppen, sie wird trocken und kein Make-Up der Welt scheint das verdecken zu können. Jetzt wäre der richtige Moment, um sich mal eine Maske anzumischen, die der Haut ihre Feuchtigkeit zurück gibt. Wer will bei dem Wetter auch schon raus gehen… Darum heißt es nun, selber Hand anlegen!

Etwas, was fast jeder zu Hause im Kühlschrank hat, sind Milchprodukte: Milch, Quark oder Joghurt sind eine super Basis für eine tolle Maske! Milch enthält nämlich unterschiedlichste Vitamine, wie den Muntermacher Vitamin A, das regulierende Vitamin E und das glättende Vitamin B. In Verbindung mit Ölen, Getreide, Obst oder Honig werden die Milchprodukte zu einer Wunder-Maske!

Bevor es los gehen kann: Das Gesicht gründlich reinigen und der Maske 10-20 Minuten Einwirkzeit geben. Anschließend bis auf den letzten Rest alles von der Haut entfernen und bei Bedarf eincremen.

Der Klassiker
Bei trockener Haut wirkt die Banane-Quark-Maske hervorragend: Zu einem Esslöffel Quark kommt ein Teelöffel Öl (am besten Jojobaöl) und eine klein gedrückte Banane. Das Ganze schön verrühren und für 10-15 Minuten rauf auf die Haut.

Für feinere Poren
Ein Esslöffel Milch mit einem Esslöffel Rosmarin-Sud vermischen und auf die Haut streichen.

Bei Unreinheiten
Ein Ei mit drei Esslöffel Quark vermengt tut unreiner Haut gut. Ähnlich kann eine Sahne-Kleie-Maske helfen. Hierzu zwei Esslöffel Sahnejoghurt mit einem Esslöffel Kleie vermischen.

Bei trockener Haut
Die Haferflocken aus dem Regal genommen und zwei Esslöffel davon unter drei Esslöffel heiße Milch mischen. Schön vermengen und dann noch warm auf die Haut streichen. Die Maske abwaschen, wenn sie abgekühlt ist.

Für empfindliche Haut
Kamille ist besonders sanft zur Haut. Darum einfach eine Handvoll Kamillenblüten in 75 ml warme Milch geben. Umrühren und 15 Minuten ziehen lassen. Anschließend einen Klecks Honig und ein wenig Kleie hinzufügen. Alles zusammen erhitzen, vermischen und die warme Maske auf das Gesicht auftragen.

Fruchtiges für jeden Hauttypen
Einen Apfel reiben und dazu zwei Esslöffel Sauerrahm geben. Schön verrühren und auftragen.
Viel Spaß!

Eure

Tammy
Quelle (Foto): www.istockphoto.com/DomenicoGelermo

Gepflegt in den Winter

November 5, 2012

Es ist offiziell – der Sommer ist vorbei. Nun müssen wir uns der kalten Jahreszeit stellen. Die Haut braucht nun mehr Pflege, damit sie nicht rau wird und juckt. Wie du es dir und deiner Haut einfacher machst durch den Winter zu kommen, erfährst du hier.

Körperstellen wie Lippen und Schienbeine werden besonders schnell rau und spröde. Die Lippen sollten jetzt regelmäßig gepflegt werden. Dafür kann man z.B. zu einer Heilsalbe mit Panthenol greifen, die schön dick vorm zu Bett gehen auf die Lippen gerieben wird. Bei trockener Haut wie am Schienbein sollte eine Urea-haltige Creme Abhilfe schaffen können. Auch über Arganöl freut sich die Haut: dafür einfach 3 Tropfen von dem Öl auf eine walnussgroße Menge der gängigen Bodylotion geben und dann die Haut damit eincremen. Auch die  Fersen freuen sich darüber! Wenn die bewährte Gesichtscreme nicht mehr bringt und die Haut anfängt zu jucken, sollte auch mal eine reichhaltigere Tagescreme ausprobiert werden.

Der schöne Sommer-Teint verlässt uns…. unsere Haut wird wieder heller. Schon mal aufgefallen? Diese dunklen Streifen am Gesichtsrand, vor allem am Kinn? Das passiert, wenn die Foundation auf Sommer eingestellt bleibt, wir aber leider schon im Winter sind. Gerade jetzt, in der Übergangszeit von Sommer zu Winter, sollte die sommerliche Foundation mit Tagescreme gemischt werden – so wird sie heller. Im Winter dann einfach eine neue Foundation ausprobieren – dazu am Halsrand an einer kleinen Stelle die neue Farbe kurz testen.

Auch schön: Die Haare sind endlich perfekt gestylt und mit dem ersten Schritt vor die Tür sind sie dahin. Sprühregen, Nebel, warme Mützen – auch die Haare brauchen jetzt mehr Pflege, damit sie sich nicht in alle Richtungen winden, wie sie wollen und rau werden. Dafür sollten gerade die Längen schön geschmeidig gehalten werden. Einfach mal ein Anti-Frizz Shampoo oder Spray ausprobieren und beim föhnen nicht die heißeste Stufe wählen!

Jetzt kann der Winter kommen :-)

Eure

Tammy

Quelle (Foto): istockphoto.com/DomenicoGelermo

Frisches und leckeres für die Schönheit

Januar 11, 2012

Wie häufig findet man Beautyrezepte zum Selbermachen mit Dingen, die kein Mensch zu Hause hat. Dabei gibt’s einige simple Pflegemischungen gegen trockene Haut, raue Lippen und für einen frischen Teint!

Trockene Haut?

Da kann eine Bananen-Maske weiterhelfen:

Dazu mixt du folgendes zusammen:

1 Banane

2 EL Sahne

1 EL Quark

1 Eigelb

Das ganze wird auf die gereinigte Haut aufgetragen. 20 Minuten einwirken lassen und anschließend gründlich mit lauwarmem Wasser abwaschen.

Raue Lippen?

Simpel und gut: Honig auf die Lippen schmieren. Dann kommt der Haken: 10 Minuten lang nicht ablecken!

Einmal frischen Teint, bitte!

Eine Orange schälen und das Fruchtfleisch schön klein schneiden. Anschließend einfach das Fruchtfleisch auf das Gesicht legen. 15 Minuten warten und mit lauwarmen Wasser abspülen.

Viel Spaß beim ausprobieren!

Quelle (Foto): ©istockphoto.com/shorrocks

Erfrischende Maske für Gesicht und Hände

Oktober 5, 2011

So eine Maske ist schnell hergestellt und die Wirkung ist fantastisch.

Ihr benötigt:

½ Avocado

1 EL Tomatenmarkt

1 EL Zitronensaft

Die Avocado schälen, entkernen und zerdrücken. Zitronensaft und Tomatenmarkt zu der Acovade geben und miteinander verrühren, bis eine glatte Masse entsteht.

Die Masse aufs Gesicht, Hals verteilen und 20 Minuten einwirken lasen.
Die Masse in die Hände einmassieren.

Nach den 20 Minuten Einwirken mit warmen Wasser abwaschen und die Haut trocken tupfen.

Bei sehr trockener Haut nur einen TL Zitronensaft nehmen und das Tomatenmarkt durch einen Esslöffel Honig ersetzen.

Liebe Grüße,

eure Butterblume

Quelle Foto: © istockphoto.com/Sportstock

Luxuriöses Badevergnügen: Cleopatrabad

Oktober 4, 2011

Seine Ursprung hat das Cleopatrabad, wie man schon vermutet in Ägypten. Da man annimmt, dass die Pharaonin Cleopatra in Eselsmich gebadet hat um sich ihre Schönheit zu bewahren. Heutzutage wird statt Eselsmilch meisten Kuhmilch verwendet.

Damit auch ihr eure Schönheit bewahrt, empfehlen wir auch eine Cleopatrabad.

Gerade wenn es draußen wieder kühler wird und die Tage kürzere, gibt es nichts schöneres als sich einmal im Monat etwas luxuriöses zu gönnen und das für fast umsonst.

Ihr benötigt:

1 Liter Vollmilch
5 EL Öl (Olivenöl, Mandelöl, Sonnenblumenöl oder Lavendelöl)

Wasser in die Badewanne einlaufen lassen und Milch und Öl hinzufügen.
Ihr solltet mindestens 20 Minuten in der Badewanne liegen bleiben.

Das Bad ist sehr mild und auch bei Menschen mit empfindlicher Haut gut erträglich.

Viel Spaß beim entspannen!

Eure Butterblume

Quelle Foto: © istockphoto.com/Nick_Thompson

Grundierung: flüssig oder fest?

September 15, 2011

Für ein gutes Make-Up  ist die Grundierung ein wesentlicher Bestandteil.

Namenhafte Hersteller werben immer wieder mit ihren Foundation Neuheiten. Mal sind sie flüssig, mal pudrig, mal kompakt und mal als Mousse.
Wer soll da denn noch den Überblick behalten?

Um den primären Unterschied zu verstehen, kann man Grundierung in zwei Bereiche aufteilen:
Die wasserfreien und die wasserhaltigen Produkte.

Kompakt- Foundation und Stift- Make-Ups sind alles wasserfreien Produkten, sie basieren auf eine Wachs- Öl- Komposition,
Der Vorteil zu wasserhaltige Produkten liegt in der Deckkraft.

Flüssige und cremige Foundation basieren fast ausschließlich auf wasserhaltige Emulsionen.  Vorteil: Wasserhaltige Produkte haben im Gegensatz zu  wasserfreien Produkten ein besseres Einziehungsvermögen unhd trocknen somit die Haut nicht aus.

Aber worauf sollte man nun beim Kauf von Make-Up achten?

Bei trockener Haut sollte ein flüssiges feuchtigkeitsspendenes Make up verwendet werden. Denn Puder lässt die Haut noch trockener und matter erscheinen als sie ohnehin schon ist.
Auch auf Kompakt Make-Up sollte verzichtet werden, denn durch den besonders hohen Anteil an Farbpigmenten und Puderstoff wirkt Kompaklt- Make-Up auf der Haut pudrig.

Bei fettiger Haut sollte Puder verwendet werden, denn Puder mattiert und hat eine sehr gute Deckkraft. Auch Kompakt- Make- Up ist für Frauen mit fettiger Haut gut geeignet.

Fazit: Pauschal lässt sich nicht sagen, welche Substanz am besten ist, denn das muss jeder für sich selbst entscheiden.

Liebste Grüße,

eure Butterblume

Quelle Foto:© istockphoto.com/Pavel44 & © istockphoto.com/evemilla

Die verschiedenen Hauttypen und ihre Merkmale

September 13, 2011

In der Drogerie und im Internet gibt es unzählige Pflege- und Beautyprodukte, damit man sich auch für das Richtige Produkt entscheidet ist es wichtig, dass Kosmetik auf den Hauttyp abgestimmt ist.

Welcher Hauttyp ihr seid, könnt ihr hier erfahren.

Trockenen Haut:

Merkmale:
Die Haut schuppt sich und im Gesicht treten häufig Rötungen auf
Die Haut reagiert sehr empfindlich und spannt ein wenig
Der Haut fehlt Elastizität und altert daher schneller

Was trockene Haut braucht:
Ein reichhaltiges Reinigungsmittel das mit Wasser entfernt wird (täglich)
Eine nährende Feuchtigkeitscreme (täglich)
Gesichtsöl (Oliven- oder Jojobaöl) für nachts (täglich)
Eine hydrierende Maske (1-2 mal in der Woche)

Darauf sollte verzichtet werden:
Seife im Gesicht
Alkoholhaltige Mittel, da diese noch mehr austrocknen

Fette Haut:

Merkmale:
Große Poren und ein fahler Hautton sind ebenso Merkmale wie eine glänzende Stirn (Vorteil: fette Haut altert nicht so schnell)

Was fettige Haut braucht:
Ein leichtes, flüssiges Reinigungsmittel (täglich)
Eine Feuchtigkeitscreme (täglich)
Eine erfrischende Gesichtslotion ohne Alkohol (täglich)
Eine auf den Hauttyp abgestimmte Maske z.B. Heilerde (1-2 mal in der Woche)
Mehrlagige Papiertücher speziell für fettige Haut. Das Tuch saugt das Fett vom Gesicht auf, ohne dabei das Make-Up zu beschädigen (je nach belieben)

Darauf sollte verzichtet werden:
Scharfe, entfettende Reinigungsmittel und Gesichtswasser
Mattierende und fettentziehende Produkte

Empfindliche Haut:

Merkmale:
Empfindliche Haut neigt ebenso wie trockene Haut zu Schuppen und Rötungen. Sie juckt und schmerzt ein wenig
Falsche Cremes führen zu Ausschäge und die Haut neigt zu Allergien

Was empfindliche Haut braucht:
Ein reichhaltiges Reinigungsmittel was mit Wasser entfernt wird (täglich)
Eine nährende Feuchtigkeitscreme (täglich)
Gesichtsöl (Oliven- oder Jojobaöl) für nachts (täglich)
eine hydrierende Maske (1-2 mal in der Woche)

Wichtig: bevor neue Kosmetika oder Substanzen erstmals verwendet werden, immer einen Hauttest machen!

Mischhaut:

Merkmale:
Mischaut setzt sich zusammen aus fettiger Haut auf der T-Zone (Stirn, Nase, Kinn) und trockener Haut auf den Wangen

Was Mischhaut braucht:
Für die fettige T-Zone werden die gleiche Produkte verwendet wie für fettige Haut und für die Wangen die gleiche Pflege wie für trockene Haut

Wichtig: Auch wenn es etwas umständlich ist, aber fahrt zweispurig, d.h. verwendet für die Wangen und für die T-Zone unterschiedliche Pflegeprodukte

Für alle Hauttypen aber gilt: Immer Sonnenschutz im Gesicht, Hals und Dekolletee auftragen, sobald die Sonne scheint, wenn ihr euch länger im Freien aufhaltet

Liebe Grüße,

eure Butterblume

Quelle Foto:© istockphoto.com/DomenicoGelermo

Tipps für eine schöne geschmeidige Haut

August 17, 2011

Unsere Haut ist ständig für uns im Einsatz. Im Sommer ist sie der Sonne ausgesetzt und im Winter leidet die Haut unter der trockenen Heizungsluft. Auch die Rasur beansprucht unsere Haut sehr. Folge: Unsere Haut verliert täglich an Feuchtigkeit.

Wir sollten uns ein wenig Zeit nehmen um unsere Haut zu pflegen und ihr die verlorenen Feuchtigkeit wieder zurückzugeben, das kostet wenig Aufwand und bringt viel.

Besonders effektiv gegen trockene Haut sind Öle.
Öl macht die beanspruchte Haut wieder weich und geschmeidig.

Besonders effektiv sind die folgenden Öle:

Kamillenöl
Zitronenöl
Olivenöl
Haselnussöl
Weizenkeimöl
Traubenkernöl

Öle lassen sich auch besonders gut als Peeling verwenden. Hier findet ihr eine Rezeptidee.
Peelings sollten 2-3 in der Woche durchgeführt werden.

Für die tägliche Pflege empfehle ich Feutigkeitscreme.
Wie wäre es mal mit einer selbst hergestellten Creme? Da weiß man was drin steckt!

Ihr benötigt:

5g Bienenwachs
1 ½ EL Mineralwasser
1 TL Weizenkeimöl
2 EL Mandelöl
4 Tropfen ätherisches Öl, für trockene Haut: Rosen- oder Weihrauchöl

Zubereitung:

Das Bienenwachs und das Mandelöl in einem Wasserbad zerlassen. Mineralwasser in einem separaten Topf erwärmen und tröpfchenweise unter die Wachsmischung unterrühren. Nach und nach die restlichen Zutaten zugeben.
Die Creme in einem sauberen, luftdichten und verschließbaren Gefäß gießen und abkühlen. Die Creme am besten im Kühlschrank aufbewahren und schnellstmöglich aufbrauchen, da die Creme nicht lange haltbar ist.

Sonnige Grüße,

eure Butterblume

Quelle Foto:© istockphoto.com/gemenacom

Teil 2: Rouge- Pudrig oder cremig?

Juli 12, 2011

Rouge gibt es in verschiedenen Zuständen- pudrig, cremig, flüssig. Welche Konsistenz passt am besten zu dir?

Dein Hauttyp entscheidet:

Mischhaut:

Hast du eine Mischhaut, eignet sich besondern pudrig gepresstes Rouge. Bevor du Rouge aufträgst, solltest du deinen Teint allerdings nochmals abpudern, damit die Haut nicht zu strak glänzt. Um Flecken zu vermeiden, Puderrouge nicht direkt über die Pflegecreme auftragen.

Trockene Haut:

Cremiges Rouge eignet sich besonders für trockene Haut. Davor jedoch Tagespflege benutzen, die die Haut mit genug Feuchtigkeit versorgt.

Alle Hauttypen:

Flüssiges Rouge ist für alle Hauttypen geeignet. Genauso wie auch Rouge zum Aufsprühen. Allerdings sollte dieser immer sparsam aufgetragen werden.

Quelle (Foto): © istockphoto.com

Welcher Hauttyp bin ich?

Juni 14, 2011

Das Aussehen der Haut ist weitgehend von der Talgproduktion abhängig. Der Talg emulgiert die Feuchtigkeit und trägt zur Spreitung auf der Hautoberfläche bei. Eine feuchte Hautoberfläche erscheint daher auch oftmals fettig.

Verantwortlich für das Erscheinungsbild der Haut sind:
1. Erbanlagen
2. Hormonelle Einflüsse (Pubertät, Klimakterium, Schwangerschaft, Pille etc.)
3. Ernährung, Lebensweise (Stoffwechsel)
4. Kosmetische Maßnahmen
5. Vegetative Einflüsse
6. Witterungseinflüsse (Klima, Luftfeuchtigkeit, UV-Bestrahlung)
7. Alterungsprozess

Der Hauttyp hängt ab von der Talgproduktion, der Beschaffenheit des Talges, vom Stoffwechsel, von der Feuchtigkeitsproduktion und der Wasserspeicherfähigkeit der Haut.

Man unterscheidet folgende Hauttypen:

1. Normale Haut zeichnet sich durch ihre Unkompliziertheit aus und ist weder zu feuchtigkeitsarm noch zu fettig. Der Säureschutzmantel normaler Haut ist intakt und ihre Poren sind kaum sichtbar.

2. Trockene Haut: Sie ist meist eine sehr zarte, feinporige Haut, die unter Feuchtigkeitsmangel leidet ( Fachbegriff Sebostase). Häufig weist trockene Haut nur einen dünnen Hydrolipidfilm auf, wodurch ihre Barrierefunktion beeinträchtigt ist.

3. Fettige Haut: glänzt meist stark, wirkt eher dick und grobporig und neigt zu Unreinheiten und Pickeln. Als Untertypen gibt es zum einen die Seborrhoea sicca, eine fettige Haut mit trockenem Talgfluss und die Seborrhoea oleosa, eine fettige Haut mit öligem Talgfluss.

4. Reife Haut, mit vermehrter Fältchen- und Faltenbildung, da sich im Alter die Produktion neuer Hautzellen sowie deren Regeneration verlangsamt. Kollagene und Bindegewebsfasern verhärten, die Haut wird schlaff und Feuchtigkeit kann nicht mehr ausreichend gebunden werden. Häufig ist diese Haut sehr trocken.

5. Unreine Haut entsteht durch übermäßige Talgproduktion (Hyperseborrhoe). Durch eine gesteigerte und gestörte Verhornung in den Talgdrüsenfollikeln entstehen so genannte Mikrokomedone (“Mitesser”), die je nach Zustand weiß oder schwarz erscheinen. Durch eine vermehrte Besiedelung mit Propionibacterium acnes kommt es schließlich zu Akne mit Papeln und Pusteln, die meist nur unter Narbenbildung
wieder abheilen.

6. Empfindliche Haut: neigt meist zu Trockenheit und Rötungen, ist feinporig und zart. Ihre Barrierefunktion ist gestört – dadurch kann sie sich nicht ausreichend schützen: Sie spannt leicht, brennt, ist schnell irritiert und gerötet.

7. Mischhaut ist durch eine fettige T-Zone (Stirn, Nase und Kinn) und trockene Wangenpartien gekennzeichnet. Die T-Zone ist großporig und anfällig für Unreinheiten, trockene Haut findet man um die Schläfen, Augen und Wangen.

Quelle (Text): beautypress.de / Quelle (Foto): © iStockphoto/egorr

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